Der Nachwuchs in Polen, die Spitze in Frankreich

09.​08.​2026

20 deutsche Sportlerinen und Sportler mit ihren Trainern und Betreuern weilten fünf Tage bei ihren Freunden im polnischen Szczyrk. Aufregende Tage für die Kinder, die zum Teil das erste Mal von einer 90-Meter-Schanze springen konnten. Für die jüngeren war es auch das erste Mal von der 75-Meter Schanze. Und für die ganz jungen Nachwuchsspringer war es schon ein prickendes Erlebnis, den Aufsprunghang der K 90 herunterfahren zu können. Und das immer in unmittelbarer Nachbarschaft mit den polnischen Skispringerinnen und Skispringern. 

Am letzten Tag gab es dann auch noch einen spannenden polnisch-deutschen Wettkampf. In der Jury saß der Vizepräsident des Polnischen Skiverbandes, Jarosław Konior. 

Aber nicht nur das Skispringen stand im Mittelpunkt der fünf Tage, das Wintersportmuseum in Szczyrk war genauso interessant wir der Besuch in der Wasserfabrik eines Sponsors der polnischen Nationalmannschaft; Ustronianka ist in Polen ein Begriff! Der WSV 1923 ist seit 25 Jahren freundschaftlich mit dem Besitzer der Firma verbunden. Die Jungen und Mädchen lernten in diesen Tagen so manches Neue! Ihnen hat es jedenfalls richtig Spaß gemacht!

Während der Nachwuchs in Polen weilte, startete die Spitze beim Sommer-Grand-Prix im französischen Couchevel. Alvine Holz schaffte diesmal am Sonnabend Rang 20. Am Sonntag war es dann leider „nur“ Rang 28. Aber was sage ich, die 28. zu sein unter den Skispringerinnen in der Welt: Das ist doch was! 

Herzlichen Glückwunsch!

 

Bild zur Meldung: Alvine Holz in Courchevel (FRW)