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Veranstaltungs-Ticker

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09.08.2025 - 10.08.2025 Sommer Grand Prix: Von zehn deutschen Athleten kommen zwei vom WSV 1923 Bad Freienwalde

17.​08.​2025

Das war schon ein Paukenschlag für den WSV 1923 Bad Freienwalde. Beim Sommer Grand Prix der Spezialspringerinnen und Spezialspringer im französischen Courchevel gingen je fünf Männer und fünf Frauen für Deutschland an den Start, und zwei davon kommen aus Bad Freienwalde! Mit Max und mit Alvine Holz schaffte es der WSV 1923 zudem, als einiger deutscher Verein zwei Vertreter in der Deutschen Nationalmannschaft zu haben. Das zeigt, wie hervorragend die Nachwuchsarbeit in Bad Freienwalde ist.

Das war schon ein Paukenschlag für den WSV 1923 Bad Freienwalde. Beim Sommer Grand Prix der Spezialspringerinnen und Spezialspringer im französischen Courchevel gingen je fünf Männer und fünf Frauen für Deutschland an den Start, und zwei davon kommen aus Bad Freienwalde! Mit Max und mit Alvine Holz schaffte es der WSV 1923 zudem, als einiger deutscher Verein zwei Vertreter in der Deutschen Nationalmannschaft zu haben. Das zeigt, wie hervorragend die Nachwuchsarbeit in Bad Freienwalde ist.

Am Sonntag wurde die neue Regel ausprobiert. Die lautet kurz gesagt, in der Qualifikation qualifizieren sich 50 Herren oder 40 Damen für den ersten Durchgang. Diese werden dann nach einem System in 10 bzw. 8 Fünfergruppen eingeteilt. Innerhalb dieser Gruppen kommen im ersten Durchgang die beiden besten ins Finale. Das sind dann 20 bei den Männern und 16 bei den Frauen. Dazu kommen bei den Herren noch 5 Lucky Loser, bei den Frauen 4. Im Finale werden dann alle Punkte auf NULL gesetzt und die 25 Herren bzw. 20 Damen springen mit nur einem Finalsprung um den Sieg. Da in Chourchevel nur 32 Frauen am Start waren, wurden 8 Vierergruppen gebildet.
Und so war es dann auch Alvine Holz, die als Dritte in ihrer Gruppe bis fast zum Ende des Durchgangs bangen musste, ehe sie wußte, dass sie über die „Lucky Loser“ – Regel knapp das Finale erreicht hatte. Zum Schluss landete sie auf Rang 20.
Max Unglaube schaffte das Finale mit Rang 35 nicht ganz, kann aber als eben dieser 36. unter den weltbesten Spezialspringern vollauf zufrieden sein. Sein Kommentar dazu: „Langsam kommt mehr Selbstvertrauen rein und in Wisla haben wir ja noch eine Chance!“ Richtig, nächstes Wochenende wieder Sommer Grand Prix in Polen. 
Glückwunsch den beiden! Und in Wisla viel Erfolg!

 

Bild zur Meldung: Max Unglaube

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