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01.12.2020

Skisprunglegende Helmut Recknagel übergibt dem WSV 1923 einige seiner vielen Trophäen
 


Gunter Frenzel, Max Unglaube, Stefan Wiedmann, Günther Lüdecke bei der Übergabe

 

 


Der Bote war wegen Corona Dr. Gunter Frenzel, der die insgesamt 5 Tafeln mit den offiziellen Plakaten der Winter - Olympischen Spiele und dazu noch zwei Erinnerungsfotos von den Spielen 1960 in Squaw Valley im Namen von Helmut Recknagel aus dessen reicher
Trophäensammlung an den Wintersportverein 11923 Bad Freienwalde e.V. übergab. In Squaw Valley konnte Helmut Recknagel vor 60 Jahren den ersten deutschen Olympiasieg im Skispringen erkämpfen. Als Zugabe gab es noch ein Paar Sprungski von Heinz Kuttin, dem zweifachem Skisprungweltmeister aus Österreich. Der Österreicher trainierte die polnische Nationalmannschaft und war Österreichs Cheftrainer. Seit 2020 ist er Sprungtrainer der deutschen Nordisch Kombinierer. Entgegen nahmen die Ausstellungsstücke Günther Lüdecke, Schatzmeister des Vereins, Landestrainer Stefan Wiedmann und der Spezialsprung – Nationalkader Max Unglaube während einer Trainingseinheit in der Sparkassen – Ski – Arena. Nachdem die 60 Meter – Schanze durch Vandalismus für einige Zeit nicht gesprungen werden konnte, hat nach der
Reparatur inzwischen das Training im Landestrainingszentrum für die jungen Nachwuchskader wieder unter Corona-Bedingungen im Einzeltraining begonnen. Die Reparatur hat mehrere 1000 € Materialkosten verschlungen, die für den Bau der Aufstiegshilfe vorgesehen waren, für die im Frühjahr 2021 die Grundsteinlegung erfolgen wird. Nach Fertigstellung dieses wichtigen technischen Hilfsmittels haben nicht nur die Bad Freienwalder Nachwuchsathleten bessere Trainingsvoraussetzungen. Dann können auch die Herren und Damen der Jugend- und Junioren – Nationalmannschaft und die Damenkader des Spezialspringens die Schanzen im Papengrund für ihre Trainingslager nutzen.

Fotos und Text: Günter Grützner / WSV
 

 


18.02.2019

Finale im DSV Schülercup 2018/19:  WSV-Adler ganz oben
 

 

 


Was war das für ein spannendes Finalwochenende der DSV Deutschen Schülermeisterschaften im Spezialspringen und Nordische Kombination, im verschneiten erzgebirgischen Johanngeorgenstadt.
Die 90 besten deutschen Skispringer und Kombinierer der Altersklassen S12 und S13 trafen sich an diesem dritten und finalen Wettkampfwochenende, um die Rangliste nochmal ordentlich zu ihren Gunsten durcheinanderzuwirbeln.

Für die beiden Brandenburgischen Adler vom WSV1923 Bad Freienwalde, Max Unglaube und Moritz Terei hätte die Ausgangslage mit vorderen Platzierungen im Gesamtklassement nicht besser sein können. Somit konnten beide Sportler mit freiem Kopf in die Wettkämpfe starten. Am Samstag zeigte Moritz in der S12 große Klasse und sicherte sich auf der 51m Schanze, mit Sprüngen von 44,5m und 51m den Tagessieg. Max, der in der S13 als Gesamtführender startete, zeigte beim ersten Sprung mit 44,5m Nerven, lag nach dem Durchgang auf Platz 12, konnte sich im Zweiten aber wieder voll konzentrieren und sprang mit 46,5m und bester Haltung noch auf den 4. Platz vor.
Im anschließenden Langlaufwettkampf der Nordischen Kombination lief Moritz über 2,5 Km auf Platz 2, Max über 5 Km auf Platz 6.

Am Sonntag sollten nun also die Entscheidungen fallen und es wurde nochmal richtig spannend. Moritz landete mit Sprüngen von 48m und 44m auf Platz 4 in der Tageswertung und sicherte sich somit einen klasse 4. Platz in der Gesamtwertung der S12 der Deutschen Schülermeisterschaften des DSV im Spezialspringen.
Max wirkte vor dem Wettkampf viel entspannter, als noch am Vortag und genau diese Lockerheit bescherte ihm 48m im ersten und 47m im zweiten Durchgang. Somit sicherte er sich den 2. Platz in der Tageswertung nach Leandro Seifert (Klingenthal/Sachsen) und vor Pirmin Kaiser (Oberaudorf/Bayern). In der Gesamtwertung konnte der Neuwustrower Max somit seinen ersten Rang verteidigen und kann sich ab sofort Deutscher DSV Schülermeister im Spezialspringen nennen. Ein historisches Ereignis, denn bisher gelang es keinen Berlin/Brandenburger, diesen Titel einzufahren.

Im anschließenden Langlauf- Sprintwettbewerb über 2,5 Km lief Max, wie bereits am Vortag, auf Platz 6, Moritz fiel über die Distanz von 1,25 Km leider auf den 8. Rang zurück. In der Gesamtwertung der Nordischen Kombination landete Moritz auf einem herausragenden 6. Platz in der S12. Max, der als Spezialspringer seinen letzten Kombinationswettkampf bestritt, landete am Ende auf Platz 7 der Rangliste.

Diese herausragenden Leistungen der zwei jungen Sportler ist nicht zuletzt auch der professionellen  Arbeit des Landestrainers Stefan Wiedmann, vom WSV1923 Bad Freienwalde zu verdanken, der sich natürlich vollkommen zufrieden zeigte.

Am 24.02.2019 kann man beim Wintersporttag des WSV1923 in der Bad Freienwalder Sparkassen Skiarena, ab 10.00 Uhr, neben vielen sportlichen Aktivitäten für Jedermann, auch Max & Moritz sowie ihre Vereinskollegen, beim Springen von der HS66m Schanze beobachten.

VIELEN DANK auch an den WSV08johanngeorgenstadt , der als ausrichtender Verein mal wieder eine herausragende, denkwürdige Veranstaltung organisierte ! Ganz großes Kino !

Fotos und Text: Günter Grützner / WSV
 


 


02.03.2017

Spendenübergabe durch Sparkasse Spree-Neiße

Am 02 März 2017 übergaben Vertreter der Sparkasse Spree-Neiße dem Landesskiverband Brandenburg eine Spende als PS-Zweckertrag aus dem Verkauf der PS-Lotterielose in Höhe von 1500 €. Dieser Spendenbetrag wird zur weiteren Förderung des Skisportes im Land Brandenburg verwendet.

 


19.02.2016

Skisprungschanze in den Diehloer Bergen neu eingeweiht

Fotos: Jörg Bartusch, LSV Brdbg.

Am 19. Februar 2016 wurde die umgebaute Skischanze in den Diehlower Bergen bei Eisenhüttenstadt im Beisein des dreimaligen Olympiasiegers Jens Weißflog eingeweiht. In Anwesenheit von den Skipionieren Manfred und Karl-Heinz Michaelis erhielt die Schanze den Namen 'MICHAELISSCHANZE'. Somit wird in Eisenhüttenstadt der Skisport in der Kategorie Skisprung wiederentdeckt, dessen ist sich Jens Beige, der Vorsitzende des neugegründeten "Mountainbike- & Skisportvereins Diehloer Berge" sicher.

Der Gast aus Oberwiesenthal lobte die Aktivitäten der Organisatoren und Investoren. Nicht umsonst trägt die Schanze den Namen der Michaelisbrüder. Karl-Heinz Michaelis war jahrelang Leiter des örtlichen Skiclubs und ist Ehrenmitglied des Landesskiverband Brandenburg. In seinem Verein wurde in der Vergangenheit ein alpiner Abfahrtshang mit Liftanlage betrieben. In die Anlage wurde eine ansprechende Mountenbikepiste integriert und zieht weitere sportinteressierte Biker an. Mit der Skisprungschanze werden demnächst weitere Wintersportler auf diese Sportart aufmerksam.

Jens Weisflog würde selbst nicht mehr springen, auch von dieser Schanze nicht. Sein letzter Sprung war am 15. Juni 1996 beim Abschiedsspringen am Fichtelberg. "Die 'MICHAELISSCHANZE' ist ja auch keine Anfängerschanze mehr. Da muss man schon ein paar mal gesprungen sein." Der Schanzenrekord liegt bei 30,5 Metern und stammt aus dem Jahr 2010.

An der Eröffnung nahmen auch Dagmar Deutschmann und Erhard Sponner vom Landesskiverband Brandenbrurg teil.

  Pressebericht MOZ

 


 

 
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